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INTEGRIERTE VERSORGUNG (IV) BEI ASSISTIERTER REPRODUKTIONSTECHNIK (ART)


Spezielle Kinderwunschbehandlungen (Assistierte Reproduktionstechniken  IVF bzw. ICSI) können in Bayern für BKK-Versicherte in Rahmen eines Modells der Integrierten Versorgung mit den Betriebskrankenkassen abgerechnet werden.
Mit dem Ziel, die Wahrscheinlichkeit der Geburt eines gesunden Kindes nach IVF bzw. ICSI Behandlungen zu steigern, besteht zwischen den bayerischen Reproduktionsmedizinern und dem BKK Landesverband Bayern seit 2006 ein Rahmenvertrag zur integrierten Versorgung.

Ein neues Versorgungs- und Vergütungskonzept umfasst die Durchführung einer in-vitro Feritilsation (IVF) bzw. einer intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) und auch Behandlungszyklen mit zuvor kryokonservierten befruchteten Eizellen.

Im Modell der Integrierten Versorgung sind Aspekte der Qualitätssicherung und der umfassenden Betreuung durch das Kinderwunsch-Zentrum und durch den behandelnden Frauenarzt geregelt. Integriert ist zudem eine spezielle Honorierung bei erfolgreicher –d.h. zu einer Geburt führender- Behandlung.

Eine erfolglose Behandlung resultiert in einer geringeren Honorierung der ärztlichen Leistung und in einer geringeren finanziellen Belastung des Kinderwunschpaares. Die erfolgsabhängige Honorierung ist erstmalig überhaupt in einem Vergütungskonzept seitens der Kostenträger (hier: Betriebliche Krankenkassen) enthalten.  

Für die betreuenden Ärztinnen und Ärzte besteht hierdurch ein zusätzlicher Aspekt für hochqualifizierte und den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft angepasste Behandlungskonzepte.

In Anspruch genommen werden kann diese Leistung von jedem verheirateten Kinderwunsch-Paar, bei dem mindestens die Frau in einer der teilnehmenden Betriebskrankenkassen in Bayern gesetzlich versichert ist.

 

 

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